04.11.2017 - KulturNacht im Schulhaus

Musik, Musik & Musik – 4 verschiedene Gruppen auf 2 Bühnen

in der Grundschule Waakirchen

 

Beginn: 19.30 Uhr

Einlass: 18.30 Uhr

 

Eintritt: 21,00€ (VK), 23,00€ (AK)

 

 

Textfeld:  Organ Explosion - „Level 2 – Jazz, Blues, Funk, New Orleans“

„Es gibt ja nichts Neues auf der Welt, alles schon mal da gewesen. Die gute Nachricht: Alles kann neu zusammengesetzt und neu vergrooved werden. Und da sind wir bei Organ Explosion. Wohl wissend, dass man das Rad nicht neu erfinden kann, ist das explosive Trio gleich in die Retroecke gestürmt. Voller Leidenschaft hat es Omas und Opas analoge Soundkästchen und Instrumente entstaubt, verlötet und in die Tasten gegriffen. Vor allem in die der legendären Hammondorgel B3, eines Wurlitzer E-Pianos und eines mythischen Moogs. Aus diesen Zauberkisten holt Keyboarder Hansi Enzensperger alles an krassen Sounds und knackig-geilen Grooves raus, was drin steckt - und noch ein bisschen mehr.

Selbiges verdoppeln und verdreifachen Bassmann Ludwig Klöckner mit hochenergetischen Funk- und Fusioneinflüssen und trommelnder Wirbelwind Manfred Mildenberger. Mit mächtig bohrendem Druck und springfedernder Energie bäumt sich seither die „Explosion“ vom fauchenden Feuerstoß zur glühend heißen Flammenbrunst auf. Das clubtaugliche Ergebnis, inzwischen auch auf mehreren Alben (Enja) erhältlich, ist eine saftige Mischung aus Funk, Blues, jazzigen Harmonien und „Melodien für Millionen“.

Selbiges löst bei denen vor der Bühne nahezu unweigerlich heftiges Kribbeln im Bauch und den Füssen aus. Damit schließen die Münchner „Krassomaten“, wie sich die drei augenzwinkernd in die Brust werfen, locker zu den glorreichen Vorbildern Medeski, Martin & Wood aus Groove-Land auf. Eine echte Verheißung.

Hansi Enzensperger - organ, keys & synthesizer

Ludwig Klöckner - bass & effects

Manfred Mildenberger - drums & drum-synthesizer                                         www.organ-explosion.de

 

 

 

Seit ihrer Gründung im Jahr 2011 beackern „Organ Explosion“ die Clubbühnen. Dutzende euphorische Kritiken haben sie seitdem gesammelt und sich eine treue Fan-Gemeinde erspielt. Bei zig Konzerten konnten die Musiker studieren, welche Breaks beim Publikum zünden und welche Grooves der Crowd den Schweiß auf die Stirn treiben. Es ist die Spontanität, die Freude und das Teamwork dass die Leute mitreißt - „Organ Explosion“ ist mehr als ein Bandname. „Organ Explosion“ ist eine Verheißung.“

 

 

 

Textfeld:  Didi Lowka & Band – „Mini-Jazz“


Didi Lowka: Kontrabass, Percussion


Florian Rein: Percussion


Chris Gall: Piano


Reinhard Greiner: Trumpet


Florian Riedl: Querflöte, Saxophon & Klarinetten


Luna Lowka: Querflöte


"Mini Jazz" - Feingewebte akustische Kleinode, soulige Improvisationen, impressionistische Traumwandlungen,


minimalistischer Swing und gehauchte Balladen. Frech, frisch, pulsierend, funkig, lyrisch. Mit diesem Konzert geht der langgehegte Wunsch des Quadro Nuevo Bassisten D.D. Lowka in Erfüllung, mit Freunden filigrane Kammermusik in jazzigem Gewand erklingen zu lassen. Die samtene gedämpfte Trompete von Reinhard Greiner, das virtuos perlende Klavier von Chris Gall, eine geschmeidige Flöte, Bassklarinette und Saxophon von Florian Riedl, die leichtfüßig fliegende Percussion von Florian Rein und ein percussiv pumpender Kontrabass von D.D. Lowka (unterstützt an diesem Abend von Tochter Luna Lowka an der Querflöte) verschmelzen zu einem herzerfrischend vorantreibenden Bandgefüge.


Die Presse schreibt:


''...in seinem erfrischenden Minimalismus ein echter Hit. Keine ellenlangen Improvisationen, keine postmodernen Dekonstruktionen bewährter Standards, aber vor allem keine Sekunde Langeweile.''                     (Jazzthetik 09/2013)


"Der Abend war mehr als eine Liebeserklärung an den Jazz, wie es sicherlich die CD ist. Er war ein mitreißender Exkurs, bei dem die


Zuhörer die Vielfalt, Vielschichtigkeit und Vitalität des Jazz erlebten und so mancher, bis dato nicht für Jazz Entflammte, für das Genre angefixt wurde."                                                                                     (Münchner Merkur 02/2014)