23.03.2012 - Luz amoi -

in der Aula der Volksschule Waakirchen
Eingang neben dem Sportzentrum Waakirchen, Glückaufstraße 14

Eintritt: 14,00 €, Abendkasse: 15,50 €

Einlass: 19:30 Uhr, Beginn: 20:30 Uhr

Kartenvorverkauf:
Waakirchen:  Schreibwaren Gleißner, Schaftlacher Str. 8, Tel. 08021/505455
Schaftlach: Lotto/Toto, Annelies Wagner, Alex-Gugler Str. 34, Tel. 08021/280
Bad Tölz:   ToscAnna, August-Moralt-Str. 3, 08041/794094
Miesbach:   Das Gelbe Blatt, Stadtplatz 12, 08025/709811
Dürnbach:  Klaunig Optik, Dorfplatz, 08022/76465
KKB-Team:         H. & R. Eder, 08021/425

Luz amoi – „Hör mal zu!“
Stefan Pellmaier
   - Akkordeon, Marimba, Vibraphon, Percussion
Johannes Czernik - Gitarre, Klarinette, Saxophone, Gesang
Manuela Schwarz - Hackbrett, Harfe
Stefanie Pellmaier - Geige
Dominik Hogl        - Bässe

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„Bavarese“ - ein Stück Bayern und noch viel mehr - ist eine Liebeserklärung an ihre Heimat und die Musik. Der Freisinger Perkussionisten Stefan Pellmaier und seine Band „Luz amoi“ versprechen mit ihrer dritten Platte Musikgenuss vom feinsten im unverwechselbaren „Luz amoi-Sound“.

Verwurzelt in der Tradition alter bayerischer Lieder und Stücke präsentieren die fünf Musiker in hochaktueller, feinfühliger, frecher und gleichzeitig virtuoser musikalischer Sprache und haben ihren sehr eigenen Stil entwickelt. Auf über 30 Instrumenten beweisen sie, dass Volksmusik weder langweilig noch antiquiert ist – im Gegenteil! Die MusikerInnen zeigen in schillernden Farben, wie facettenreich und jung Volksmusik sein kann. Sie verwandeln traditionelle Volkslieder in musikalische Perlen und ihre eigenen Lieder funkeln wie Edelsteine.

Auf ihren Konzerten treffen sich alle Altersschichten und sprengen dabei jegliche gesellschaftlichen, musikalischen und ethischen Grenzen. Ein überraschendes Programm, bei dem der Zwiefache auf Salsa trifft, ein Jodler im Tangogewand erscheint, der Fensterstock im Balkan-Style und das Abendlied an eine Pop-Nummer erinnert. Das Marimbaphon paart sich plötzlich mit Hackbrett, ein Saxophon stimmt melancholische Klänge mit Harfe und Geige an und ein grooviger E-Bass lädt neben Akkordeon und Schlagzeug zum mitwippen ein. Die unübersehbare Spielfreude aller Musiker und die charmant augenzwinkernde Moderation zwischen den Stücken, bringt das Publikum mal zum lachen, zum nachdenken, zum mitmachen oder zum zurücklehnen um einfach nur zu genießen. Dabei umgeht die Band jeglichen Kitsch, Comedy und Wirtshaus-Klischee und begeistert dabei ihr Publikum jedes Mal aufs Neue.

Im Sommer 2010 erhielten sie für ihre Musik den Förderpreis der Hanns-Seidel-Stiftung und standen gemeinsam mit Konstantin Wecker, Claudia Koreck, Christoph Süß und vielen anderen namhaften Musikern bei „Songs an einem Sommerabend“ auf der Bühne. Über 300 Konzerte im In - und Ausland und zahlreiche Rundfunk und Fernseh-Sendungen zählen „Luz amoi“ seit ihrer Gründung vor wenigen Jahren.

Die aufstrebende Gruppe im Bereich „neue Volksmusik“, ein klassischer Geheimtipp!